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SUMMARY:In Erinnerung an Sevda Dağ an ihrem heutigen Geburtstag
DESCRIPTION:Heute ist Sevda Dağs Geburtstag. Sie wäre heute 55 Jahre alt geworden\, doch am 22.07.2016 wurde sie im Alter von 45 Jahren beim rechtsterroristischen Anschlag am OEZ in München ermordet. \nDie Erinnerungen an sie als geliebte Ehefrau und Mutter werden für immer lebendig bleiben. \n 
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SUMMARY:Kicken für die Neun Engel – Erinnerungsturnier 2026
DESCRIPTION:Nach dem erfolgreichen Auftakt im vergangenen Jahr findet unser Erinnerungsturnier „Kicken für die Neun Engel“ auch 2026 wieder statt!\nDie Initiative München OEZ Erinnern lädt euch herzlich ein\, auch in diesem Jahr wieder Teil dieses Kleinfeld-Fußballturniers zu sein. Verfolgt die spannenden Spiele der 16 Teams um den Wanderpokal und genießt vor Ort die leckere Verpflegung sowie die tolle Atmosphäre. Lasst uns diesen besonderen Tag des Erinnerns auch im zweiten Jahr in Folge gemeinsam gestalten! \nEin Turnier in Gedenken\nAm 22. Juli 2016\, vor bald zehn Jahren\, wurden neun Menschen bei einem rechtsterroristischen Anschlag am Olympia-Einkaufszentrum (OEZ) in München ermordet. Ihre Namen sind: Armela\, Can\, Dijamant\, Guiliano\, Hüseyin\, Roberto\, Sabine\, Selçuk und Sevda.\nViele von ihnen waren zum Zeitpunkt des Anschlags Jugendliche und spielten selbst begeistert Fußball. Can hat sogar beim TSV Moosach-Hartmannshofen gekickt. Die Neun bleiben unvergessen. \nMit diesem Fußballturnier wollen wir die Erinnerung an sie lebendig halten. Es bewahrt ihre Namen im Gedächtnis unserer Stadt und ist unser Zeichen für Solidarität und gegen rechten Terror und Rassismus. \n 
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SUMMARY:„Erinnern heißt Selbstkritik“ – Ein Vortrag im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Antifa heißt Erinnern“
DESCRIPTION:Die Selbstenttarnung des NSU vor fast 15 Jahren war für viele Antifaschist*innen eine Zäsur – sie musste es sein. Denn auch wir hatten den rassistischen Erzählungen von Polizei und Medien zu der Mordserie mehr Glauben geschenkt als den Worten der Angehörigen oder Teilen unserer eigenen Analysen\, in denen wir vor der Möglichkeit solcher Arbeitsteilungen zwischen neonazistischer Selbstermächtigung und staatlicher Gewährung gewarnt hatten. Das Denken und Handeln als Antifaschist*innen musste 2011 auf den Prüfstand gestellt und geändert werden. \nDie Erfahrung der letzten 15 Jahre zeigt aber auch\, dass diese Selbstkritik ein stetiger Prozess bleiben muss. Die Praxis verändert sich immer weiter\, sei es im Erkämpfen von Erinnerung gemeinsam mit Betroffenen\, im Verhältnis zu staatlichen Handeln und Institutionen oder dem Umgang mit den eigenen verinnerlichten Diskriminierungsformen. Gleichzeitig sind wir auch mit einer gesellschaftlichen Situation eines Rechtsrucks konfrontiert\, in der unsere Praxis unter Druck gerät und zugleich immer wichtiger wird. \nWir blicken mit Caro Keller von NSU-Watch reflektierend zurück auf antifaschistische Praxen bezüglich des NSU und rechten Terrors der letzten 15 Jahre und wollen auch gemeinsam in die Zukunft blicken. \nDie Veranstaltung ist Teil der Reihe „Antifa heißt Erinnern“\, die sich mit rechtem Terror und den Bedingungen auseinandersetzt\, die ihn immer wieder ermöglichen.
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SUMMARY:Filmscreening: „Einzeltäter Teil 1:  München“
DESCRIPTION:Im Rahmen von „Open Scene“ zeigt das Filmmuseum den Dokumentarfilm „Einzeltäter Teil 1: München“ von Julian Vogel. Der Film ist rund um den 6. Jahrestag entstanden und begleitet Menschen\, die bei dem rechtsextremen Anschlag in München 2016 Angehörige verloren haben. Sie kämpfen für die Anerkennung der Hintergründe der Tat und gegen das Vergessen. \nIm Anschluss an den Film folgt ein Podiumsgespräch mit Sibel und Hasan Leyla\, den Eltern von Can Leyla\, der beim Attentat am 22. Juli 2016 ermordet wurde.
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