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SUMMARY:MÜNCHEN OEZ ERINNERN! Gespräch anlässlich des 10. Jahrestages des Anschlags am OEZ
DESCRIPTION:Anlässlich des 10. Jahrestages veranstaltet das Residenztheater ein Podiumsgespräch zu rechtem Terror in München. \nInhalt:\nAm 22. Juli 2016 wurden am OEZ bei einem rechten\, rassistischen und antiziganistischen Anschlag neun Menschen ermordet. Darüber\, wie es sich weiterlebt\, über die Kontinuität rechter Gewalt in München sowie die Aufgaben\, die sich daraus für uns als Gesellschaft stellen\, sprechen die Politologin Saba-Nur Cheema\, Soziologin Gabriele Fischer\, weitere Expert*innen und einige der Angehörigen. \nKarten ab 01.06.2026 über die Website des Residenztheaters verfügbar.
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SUMMARY:Gedenkkundgebung: Zehn Jahre Anschlag am OEZ. Zehn Jahre rechter Terror. Zehn Jahre offene Fragen.
DESCRIPTION:Kommt am 19.7.2026 um 14 Uhr zum Gärtnerplatz und beteiligt euch an der Demonstration \,\,Zehn Jahre offene Fragen: München OEZ erinnern!“ zum bayerischen Landtag\, wo wir symbolisch die Forderung nach einem Untersuchungsausschuss überbringen werden. \n\nErinnern heißt\, sich verbünden!\nAm Abend des 22.7.2016 kam es in München zu einem der schwerwiegendsten rassistischen Attentate der Geschichte der BRD. Seit diesem Tag fehlen Armela\, Can\, Dijamant\, Guiliano\, Hüseyin\, Roberto\, Sabine\, Selçuk und Sevda. Auch 10 Jahre danach sind noch viele Wunden nicht verheilt und viele Fragen ungeklärt. Während der Polizeipressesprecher im Nachgang der Tat einen offiziellen Preis für seine PR-Strategie verliehen bekommt\, erzählen die Erfahrungen der Überlebenden und der Angehörigen eine ganz andere Geschichte. So mussten die Familien und Freund*innen der Ermordeten die Suche nach ihren Liebsten ohne brauchbare Unterstützung der Behörden durchführen. Nach Stunden der Ungewissheit wurden die Todesnachrichten den Angehörigen fast schon beiläufig und unempathisch überbracht. Warum war das Vorgehen der Polizei in der Tatnacht und den Tagen darauf von einer solchen Feindseligkeit den Betroffenen gegenüber geprägt?\nIm kollektiven Gedächtnis der Stadtgesellschaft steht der Abend des 22.07.2016 für ein großes Aufatmen\, da der Ausnahmezustand überwunden war. Dieser begann für die Betroffenen jedoch erst. Neben den erwartbaren psychischen Folgen ging der Anschlag nicht selten mit einer Verschlechterung der körperlichen Gesundheit der Angehörigen einher. Dazu mussten die Betroffenen des Anschlags am OEZ häufig den Kampf um Anerkennung\, Aufklärung und Konsequenzen alleine führen. Behörden legten ihnen dabei eher Steine in den Weg\, als zu helfen. Sieht so staatliche Unterstützung aus?\nGanze 3 Jahre und 3 Monate dauerte es\, bis das bayerische Innenministerium die Tat als rechtsterrorristisch-motiviert einstufte. Kurz nach dem Anschlag verbreitete die Polizei das Narrativ eines unpolitischen Amoklaufs. Medien übernahmen diese Erzählung unkritisch\, wodurch sich das Bild einer zufälligen Tat eines psychisch kranken Einzeltäters in der Gesellschaft festigte. Dabei hatte es bereits in der Tatnacht selbst eindeutige Hinweise auf die rassistische Einstellung des Täters gegeben. Sei es die Wahl des Ortes\, der Opfer und des Tages – der fünfte Jahrestag des rechten Anschlags von Oslo und Utøya. Trotz des vehementen Kampfes der Angehörigen und wissenschaftlicher Gutachten des Stadtrates brauchte die bayerische Regierung Jahre für die Anerkennung. Warum dauerte das so lange?\nDoch was folgt aus der offiziellen Anerkennung? Während sich die Angehörigen und Überlebenden zusammen mit Unterstützer*innen aus der Zivilgesellschaft zur Initiative \,\,München OEZ erinnern!’“ zusammenschlossen und mittlerweile das jährliche Gedenken zusammen mit der Stadt München ausrichten\, fehlen auf staatlicher\, medialer und gesamtgesellschaftlicher Ebene große Veränderungen. Der aktuelle Rechtsruck und der zunehmende Rassismus in Parlamenten und Gesellschaft\, befeuert weitere rechte Anschläge. Solange rechter Terror nicht ernst genommen wird und Anschläge nicht lückenlos aufgeklärt werden\, kann sich daran nichts ändern. Deswegen wollen wir zusammen demonstrieren und weiter für Anerkennung\, Aufklärung und Konsequenzen kämpfen. \n 
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SUMMARY:Gedenktag für die Opfer des rechtsextremen Anschlags am Olympia-Einkaufszentrum in München
DESCRIPTION:Am 22. Juli 2016 ermordete ein rechter\, rassistischer Täter am und im Olympia-Einkaufszentrum (OEZ) in München Armela Segashi\, Can Leyla\, Dijamant Zabërgja\, Guiliano Kollmann\, Hüseyin Dayıcık\, Roberto Rafael\, Sabine S.\, Selçuk Kılıç und Sevda Dağ. 2026 jährt sich der Anschlag zum zehnten Mal.
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SUMMARY:Gedenkveranstaltung für die Opfer des rechten Terroranschlags vom 22. Juli 2016
DESCRIPTION:Am 22. Juli 2016\, heute vor genau zehn Jahren\, wurden Armela\, Can\, Dijamant\, Guiliano\, Hüseyin\, Roberto\, Sabine\, Selçuk und Sevda bei dem rechtsterroristischen Anschlag am OEZ ermordet. \nIhre Leben und Geschichten\, ihre Ermordung aus rechten\, rassistischen Motiven und ihre Angehörigen\, die Überlebenden und Betroffenen dürfen nicht vergessen werden. \nZeigt Eure Solidarität und kommt zur Gedenkveranstaltung um 16 Uhr am OEZ!
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